Im Marvvv sini sit

Green Day

 

Die eigentlichen Anfänge von Green Day beginnen im Jahr 1983 als die beiden elfjährigen Billy Joe Armstrong und Mike Dirnt gelangweilt durch Schule und Familie in einem kleinen Vorort durch ihre gleichen Interessen an Rock’n’Roll Freunde wurden. Nach ein paar Jahren verließen Billy und Mike die Schule um schließlich zusammen mit Al Sorante als Schlagzeuger die Band „Sweet Children“ gründeten und anfingen Musik zu machen um schließlich eine Single mit dem Namen „1000 Hours“ auf den Markt zu bringen. Nach zwei Jahren fanden sie 1989 bei der Plattenfirma „Lookout!Records“ Arbeit, wo sie gleichzeitig die Chance bekamen ihr eigenes Label aufzunehmen. Allerdings sollten diese Aufgaben nicht im eigentlichen Studio der Firma stattfinden, sondern in einer kleinen Hütte im Umfeld von Medociono Country. Die Bedingungen waren dort so schlecht, dass die Aufnahmen zu scheitern drohten, und als dann die Elektrizität fast ausgefallen wäre, war es eigentlich schon das Ende der Band, doch die drei Jungs ließen sich von diesen Komplikationen nicht abhalten. Der Strom wurde durch einen Generator am laufen gehalten, und simple Kerzen sorgten für eine schwache, aber ausreichende Bedeutung. Und so begannen die drei Jungs vor den Mitgliedern der Plattenfirma zu spielen und wussten genau, wie diese zu begeistern waren. Schließlich brachten Green Day das Album 39/Smooth heraus, welches ihre E.P. Slappy und einige neue Songs beinhaltete. Einige Zeit später, war es dann soweit und das erste komplette Studio Album, "1,039/Smoothed Slappy Hours erschien auf dem Markt. Nachdem das Album so viel Aufmerksamkeit auf die Band richtete, wurden es ihnen ermöglicht auf Tour zu gehen. Nach einer sehr langen und erschöpfenden Tour verließ Al Sobrante die Band um auf die Highschool zu gehen. Nach seinem Rücktritt wurde ein Punk Veteran von Billie Joe und Mike Dirnt rekrutiert, nämlich der damals 17 jährige Tre Cool. 1992 war es dann soweit: Green Day brachten ihr zweites Studio Album heraus und setzten sich somit von allen Bands ab, die sich nach dem ersten Album auflösten. Der Schritt war durch "Kerplunk" geschafft. 1994 wechselten Green Day von „Lookout!Records“ zu Reprise und schafften mit dem ersten Album auf Reprise "Dookie" den weltweiten Durchbruch. Nachdem großen Erfolg von Dookie wurde es schwierig an den Erfolg anzuknüpfen, doch Green Day wechselten lieber etwas ihren Musikstil um etwas neues zu machen, als schon wieder den gleichen Stil zu spielen, und so war der Erfolg mit Insomniac nicht ganz so groß, allerdings entwickelten sich die drei Jungs stark weiter. 1997 erschien Nimrod, welches sich weder genau wie Dookie noch wie Insomniac anhörte, welches aber Ähnlichkeiten mit den beiden Alben hatte. Die Musik entwickelte sich wieder ein Stück weiter, und das Lied "Good Riddance" wurde zu dieser Zeit überall auf der Welt gespielt, und wurde sogar offizielles Lied der PGA Tour 1998. Nach der langen Nimrod Tour durch die ganze Welt wurde es um Green Day sehr still und die ersten Gerüchte der Auflösung der Band wurden laut. Allerdings bestätigten sich diese Gerüchte nicht, weil immer wieder kleine Meldungen von Studioaufnahmen bekannt wurden und Green Day ab und zu noch Konzerte gab. Schließlich spielten sie während einem Konzert "Warning" und somit war klar, dass man etwas neues zu erwarten hatte. Durch die fortlaufenden Konzerte und durch den Rauswurf des Producers während den Aufnahmen verzögerte sich das Erscheinungsdatum jedes Mal, doch am 25. September 2000 war es dann soweit: Nach drei Jahren erschien endlich wieder eine Single: "Minority". Kein komplett neuer Musikstil, aber trotzdem was neues war erschienen. Am 2. Oktober erscheint das Album Warning, worauf viel im positiven Sinne experimentiert wurde. Erst nach vier Jahren schlagen sie wieder neue Töne an. Und was für welche: Mit „American Idiot" beginnen auch Green Day, im hohen Alter noch politisch (korrekt) zu werden. Das Album beschäftigt sich mit dem Umgang der Medien mit dem Krieg, den Maßnahmen der US-Regierung und der scheinbaren Interesselosigkeit der jüngeren Generation. Nebenbei entfaltet sich ein Konzeptalbum, bei dem ein Song schon mal so lange dauert wie früher vier. "Punk-Oper" taufen eifrige Vermarkter das Epos. Bezeichnung hin oder her, die im Januar 2005 folgende Deutschlandtour ist komplett ausverkauft. Das Album verkauft sich auch bestens, so ist es nur folgerichtig, dass Green Day u.a. mit ihrem Video zu "Boulevard of Broken Dreams" bei den MTV Awards 2005 im August in insgesamt sieben Kategorien abräumen. 2006 bringen die Jungs das Livealbum „Bullet in a Bible“ heraus. Es beinhaltet eine Live DVD des Konzertes in Milton Keynes, England und Extramaterial.

Die Bandmitglieder

 

Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt

 

 

Billie Joe Armstrong wurde am 17. Februar 1972 in einem Vorort von Kalifornien geboren. Er hat fünf ältere Geschwister. Sein Vater starb an Lungenkrebs als Billie gerade mal zehn Jahre alt war. Ein Jahr vorher schenkte er Billie eine Gitarre: eine Fender-Nachahmung auf der er heute noch spielt. Er übte sich die Finger wund.Im vergleich zu Billie Joe hatte Mike Dirnt ( geb.: Michael Pritchard ) keine ruhige Kindheit. Er wurde als Baby adoptiert da seine Mutter heroinabhängig war. Als er sieben war Trennten sich seine Adoptiveltern. Er blieb bei seiner Adoptivmutter und wuchs ohne Vater auf. Billie Joe und Mike Dirnt gingen zur selben Highschool doch sie kamen sich erst im fünften Jahr in die Quere. Sie gingen beide nicht gerne zur Schule und wollten lieber Rock’n’Roll spielen. Ihre Freizeit verbrachten sie damit Songs zu schreiben oder in einem Schnellimbiss schwarz zu arbeiten um etwas Geld zu verdienen. 1987 fanden sie einen Drummer: Al Sobrante ( geb.: John Kiftmayer) . Das Trio gründete die Band Sweet Children. Billie Joe sang und spielte Gitarre, Mike spielte Bass und war Background Sänger und Al spielte Schlagzeug. Sie spielten zu Anfang in ein paar Clubs, doch Geld bekamen sie nicht. Ihre kleinen Ersparnisse gaben sie 1988 für Studioaufnahmen aus. Dort nahmen sie 1000 Hours, ihre erste EP auf. Sie schickten das Demotape an Lookout Records, eine kleine Plattenfirma und bekamen sofort einen Vertrag. 1989 erschien die Single und in letzter Minute wurde der Bandname auf dem Cover in Green Day umgewandelt. Im selben Jahr kam auch das erste Album heraus. Schon nach einem Monat nach der Veröffentlichung gingen sie auf Tournee. Sie nahmen weitere Alben auf gingen auf weiter Tourneen und am ende einer anstrengenden Tournee machte Al Sobrante eine Pause um aufs College zu gehen. Doch Billie und Mike wollten weitermachen also fragten sie Tre Cool von den Lookouts -eine andere Punkband- ob er aushelfen könnte. Tre stimmte zu und schon nach wenigen Wochen war klar: diese Art von Schlagzeuger brauchte die Band. Green Day machte ihn kurzerhand zum permanenten Schlagzeuger.

 

 

Tre Cool

 

 

Tre Cool ( geb.: Frank Edwin Wright III ) wurde in Willits geboren. Er spielte anfangs Geige doch als kein vernünftiger Klang dabei herauskam wandte er sich gegen das Instrument. Er fragte seinen Vater ob er Schlagzeug spielen darf. Er sagte: “Wenn du dir gleichzeitig den Bauch reiben und dir auf den Kopf hauen kannst ist das schon ein Anfang.“ Tre hielt es für einen Scherz, aber er tat es mit Leichtigkeit. „Dann mach mal weiter, während du auf einem Bein auf und ab springst und das andere Bein im Kreis schwingst und dabei den Fahneneid aufsagst,“ ergänzte sein Vater. Tre tat es und er durfte zum Schlagzeugunterricht. Später war er Drummer bei der Punkband Lookout und schließlich bei Green Day wo er bis heute ist.

 

Startseite

Ich über mich

Gästebuch
Andere Hps

Tus Hp

Games


Bands

Green Day

DTH

Bilder

Andere Seite vun Freunde

Thaeda

Weba

Isabel un Laura

Jasmin

Jessy
Gratis bloggen bei
myblog.de